Standorte

Im Stadtgebiet Bonn biete ich Ihnen an zwei Standorten als freiberufliche Physiotherapeutin mit langjähriger Berufserfahrung meine Unterstützung an.

Praxisräume

Wenn Sie mobil sind und in eine der beiden Praxen kommen können, haben wir dort beste Rahmenbedingungen für eine ungestörte Behandlung in schönen Räumen, die mit allerlei Hilfsmitteln für die Therapie ausgestattet sind.

Hausbesuche

Benötigen Sie aufgrund einer Erkrankung oder Immobilität einen Hausbesuch, ist auch das mit einer entsprechenden ärztlichen Verordnung möglich.

Über mich

Beruflicher Werdegang:
1981 Abitur am Evangelischen Gymnasium Siegen
1985 Staatl. Prüfung zur Physiotherapeutin und Motopädagogin in Münster
1987-1991 Krankenhaus Porz am Rhein (zuletzt Abteilungsleitung)
1992-2000 Chirurgische Universitätskliniken Bonn als Abteilungsleitung
2000-2010 Tätigkeit in zwei Bonner Praxen
seit 2011 freiberuflich selbständig
Qualifikationen:
1985 Zertifikat Psychomotorik
1997 Zertifikat PNF
2003 Zertifikat Manuelle Therapie
2011 Zertifikat Manuelle Lymphdrainage
  • Beckenbodentherapie nach Tanzberger und GGUP
  • Funktionsanalyse nach Brügger
  • Physio-Relax/Stressbewältigung
  • Akutaping
  • Faszientherapie - schmerzorientiert
  • Teilnahme an zahlreichen Kursen, fachspezifischen Kongressen und Workshops zu verschiedenen Themen

Standorte

Praxis im Musikerviertel

Wittelsbacherring 11, 53115 Bonn, Tel.: 0228-690542
(Di/Do/Fr - private Kassen u. Selbstzahler)
(Mo/Mi - alle Kassen).

Karte

Praxis Lorenz/Epremian

Edisonallee 6, 53125 Bonn, www.praxisgemeinschaft-bonn.de
(Mo/Mi - alle Kassen).

Karte
oder rufen Sie mich direkt an unter 0179-5175202

Die Behandlung findet in abgeschlossenen hellen und ruhigen Räumen statt.
Vor Beginn einer jeden Therapie steht ein gründlicher Befund in Form einer physiotherapeutischen Untersuchung und der Befragung des Patienten hinsichtlich seiner Krankheitsgeschichte (Anamnese). Dies ist die Basis für eine kompetente Behandlung.
In der Patientenkarte vermerke ich dann sowohl zu Beginn als auch im Verlauf die wichtigen Punkte, so dass eine Überprüfung des Therapieerfolgs jederzeit möglich ist.
Das Tragen von Turnschuhen oder Sportkleidung erübrigt sich meist, da die Behandlung in der Regel am entkleideten Patienten stattfindet, um besser fühlen und sehen zu können.
Eine Beratung bezüglich geeigneter Sportaktivitäten, Einsatz von Hilfsmitteln sowie Ergonomie am Arbeitsplatz oder zu Hause ist im Rahmen der Therapie selbstverständlich. Ebenso gehört die Erstellung eines Heimtrainingsprogramms in der Regel zur Behandlung.
Ebenso wichtig wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Therapeutengruppen und Ärzten ist beim Patienten die Erkenntnis der Bedeutung seines eigenen AKTIVEN Handelns, um eine Besserung der Beschwerden zu erreichen.

Behandlungen

Manuelle Therapie (MT):

Voraussetzung für die Durchführung von Manueller Therapie ist eine umfangreiche Zusatzausbildung, die mit einer Zertifikatsprüfung abschließt. Unter der MT versteht man diagnostische und therapeutische Techniken zur Behandlung von wiederherstellbaren Funktionsstörungen am Bewegungsapparat. Das Mobilisieren von Gelenkblockaden zählt ebenso dazu wie die spezifische Behandlung von betroffenen Muskeln, Sehnen, Bändern, Nerven oder das aktive Übungsprogramm. Anwendungsgebiete sind allgemein Funktionsstörungen am gesamten Bewegungsapparat, die mit Schmerz und/oder Bewegungseinschränkung einhergehen.

Beckenbodentherapie:

Die Behandlung des Beckenbodens ist in den vergangenen Jahren glücklicherweise aus der Tabuzone gerückt und wird von vielen Patienten und Patientinnen dankbar angenommen.
Mithilfe intensiver Wahrnehmungsschulung und entsprechenden Übungen gilt es, eine Verbesserung der Kontinenzleistung bei bestehender Beckenbodendysfunktion zu erlangen, Fehlverhalten abzulegen und physiologische Verhaltensmuster zu übernehmen.
Die Therapie ist angezeigt bei Kontinenzstörungen von Blase und Darm, nach Geburten, nach gynäkologischen, urologischen oder proktologischen Operationen (Entfernung der Prostata, Enddarmentfernung etc.) und richtet sich demzufolge an Frauen und Männer mit entsprechender Symptomatik.
Doch nicht nur bei Inkontinenzsymptomatik ist die Behandlung angezeigt - auch bei Schmerzen im Bereich des Beckens oder sexuellen Störungen kann mit speziellen Techniken und Übungen geholfen werden.

Die Beckenbodenbehandlung schließt – das Einverständnis des Patienten vorausgesetzt – eine vaginale und/oder anorektale Untersuchung mit ein, so dass ein fundierter und problemorientierter Therapieplan aufgrund eines umfassenden Befundes erstellt werden kann.

Manuelle Lymphdrainage (MLD):

Voraussetzung für die Durchführung von MLD ist eine vierwöchige Zusatzausbildung, die mit einer Zertifikatsprüfung abschließt.
Die MLD wurde in den 60er Jahren durch E. Vodder entwickelt und später von J. Asdonk und M. Földi weiter perfektioniert.
Es handelt sich um eine Ödem- und Entstauungstherapie in Form spezieller sanfter Grifftechniken, die an eine Massage erinnern und das Lymphsystem aktivieren. Auf diese Weise wird die Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödem) reduziert.
Beispiele für Anwendungsgebiete:

  • nach Tumor-Operationen
  • nach allen Operationen/Verletzungen, die mit Ödembildung einhergehen (z.B. Knie-OP, Bänderrisse)
  • chronisch venöse Insuffizienz (bis hin zu "offenen Beinen")
  • angeborene oder erworbene Lymphgefäßerkrankungen
  • manche akuten Entzündungen

Je nach Krankheitsbild gliedert sich die MLD in eine 30/45/60 Minuten dauernde Therapie.
Die MLD ist ein Baustein der KPE (Komplexe Physikalische Entstauungstherapie), zu der des weiteren spezielle Kompressionsverbände, Hautpflege und Bewegungstherapie gehören.
Vor jeder Behandlung sollten unbedingt mögliche Kontraindikationen abgeklärt werden!

Allgemeine Krankengymnastik:

Zur Wiederherstellung der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers sowie zur Linderung/Beseitigung von Schmerzen bedient sich die Physiotherapie vielfältiger Techniken und Methoden.
Der Therapeut orientiert sich bei der Behandlung nach anfänglicher Untersuchung und Anamnese (Krankheitsgeschichte) an den Beschwerden und Einschränkungen des Patienten und versucht mittels manueller Techniken, aktiver Übungen oder physikalischer Anwendungen eine weitgehende Wiederherstellung der Gesundheit zu erreichen.
Dabei steht häufig Schmerzreduktion oder Schmerzfreiheit im Vordergrund.
Die Physiotherapie kommt jedoch nicht nur bei Problemen des Bewegungsapparates zum Tragen, sondern auch bei der Behandlung nahezu sämtlicher Erkrankungen des Körpers, wie z.B. der Lunge, des Herz/Kreislaufsystems, des Nervensystems usw.
Dabei stehen dem Therapeuten unzählige Methoden und Techniken, z.B. aus dem Bereich der Atemtherapie oder den neurologischen Therapieformen, zur Verfügung.

Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF):

Die Anwendung von PNF setzt eine mehrwöchige Zusatzausbildung mit abschließender Zertifikatsprüfung voraus.
Es handelt sich um eine neurophysiologische Behandlungsmethode, die zwischen 1946 und 1951 in Kalifornien von dem Arzt Dr. Kabat und der Therapeutin M. Knott entwickelt wurde.
Diese aktive Technik beruht auf der Anbahnung von Bewegungsmustern, die durch ganz bestimmte Stimuli und Reize hervorgerufen werden können.
Durch das Arbeiten in Muskelketten statt isolierter Bewegung und durch die Ausnutzung bestimmter Grundprinzipien hinsichtlich Reizen, Reflexen und Reaktionen kommt es zu einer Verbesserung der Koordination, Kraft, Ausdauer und Stabilität.
PNF hat sich als Behandlungsmethode vornehmlich bei neurologischen Erkrankungen (z.B. Lähmungen) aber auch in anderen Bereichen bewährt.

Medizinische Massagen:

Durch spezielle Grifftechniken der klassischen Massage kommt es zu einer Durchblutungsförderung, Anregung des Stoffwechsels, Dehnung der Muskelfasern und damit zu einer Lockerung/Entspannung der Muskulatur.

Physio-Relax/Stressbewältigung:

Wer hat ihn nicht? Aber man kann lernen, mit Stress umzugehen!
Zunächst gilt es, Stressauslöser zu definieren und physische wie psychische Symptome zu erkennen.
Anhand eines Fragenkataloges wird der eigene Stresstyp mit seinen spezifischen Bedürfnissen analysiert (Ernährung, Bewegung, soziokulturelle Strukturen).
Bewältigungsstrategien wie Autogenes Training, PMR (Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson) oder Bewegungstherapie kommen ggf. zur Anwendung.

Akutaping:

Bunte Klebestreifen auf den Körpern von Sportlern hat mittlerweile jeder schon einmal gesehen. In der Tat haben diese elastischen sog. Tapes in verschiedenen Farben eine schmerzlindernde und muskelrelaxierende (entspannende) Wirkung.
Da sie einige Tage auf der Haut verbleiben (man kann damit duschen!), kommt es durch die Bewegung zu einer Art "Massagewirkung" und somit zu einer Anregung des Stoffwechsels und Aktivierung bestimmter Rezeptoren, die ihrerseits für eine Schmerzdämpfung durch Spannungsreduktion sorgen.

Psychomotorik:

Die von Dr. E. Kiphard in den 60er Jahren entwickelte ganzheitliche Behandlungsmethode richtet sich an verhaltensauffällige Kinder mit oft motorischen und/oder emotionalen Defiziten, die sich z.B. mit Hyperaktivität, Aggressivität, Labilität o.ä. äußern können.
In den folgenden Jahren wurde sein Konzept von anderen Pädagogen und Wissenschaftlern ergänzt und modifiziert.

Hausbesuche:

Gerne komme ich auch zu Ihnen nach Hause. Voraussetzung ist die Diagnose- und Bedarfsfeststellung durch den rezeptierenden Arzt.
Bedenken Sie bitte, dass aus Kostenübernahmegründen die Hausbesuche lediglich im nahen Umfeld stattfinden können, da Sie sonst für Anfahrt und Zeitaufwand selbst aufkommen müssen.

Kontakt

Praxis im Musikerviertel

Wittelsbacherring 11, 53115 Bonn, 0228-690542

Praxis Lorenz/Epremian

Edisonallee 6, 53125 Bonn, www.praxisgemeinschaft-bonn.de

oder rufen Sie mich direkt an
0179-5175202